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Ich und Youtube retten Schönes

Ich habe auf Youtube echte Wertarbeit gesehen. Von einem Bestattungs-Mitbewerber, aus „Wetten, daß“. Es ist gut, wenn schöne Dinge gerettet werden. Auch ich rette etwas schönes: Ein Lied über Randgruppen.  Denn man muss ja schöne Sachen retten, auch wenn sie mal nicht so schön sind. Das ist auch gut, weil wir ja Wirtschaftskrise haben.

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In diesen Podcast-Folgen habe ich auch Vorschläge für unser Bestattungshaus für die Zukunft, daß es fit wird, gemacht:

Sepp Herberger,   Sepp Herberger zum Angucken,   Frauentausch,   Die Neujahrsansprache

Die Neujahrsansprache

berliner-blumskes

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Ich spreche über Gerechtigkeit und über gegenseitige Hilfe.  Und so soll unser Bestattungshaus mit Herrn Ackermann von der Deutschen Bank zusammenarbeiten, um ihm zu helfen, aber auch Deutschland. Das neue Jahr soll besser werden.

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flagge

In aller Stille: Die Weihnachtsbotschaft

Weihnachten ist ja die Zeit der guten Taten. Und so rufe ich bei Frau Hauptvoll, unserer Organistin,  an, die ja in Kur ist, weil sie krank wurde, als ich sang. (Es war das EM- Lied.) Ich möchte mit ihr wieder Musik machen, und zwar: In aller Stille.

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Jesus hat die Augen auf, Jesus hat die Augen zu

Ich habe ja in meinem  Podcast „Die beste Religion“ gezeigt, wie Jesus die Augen auf hat und dann wieder zu hat. Das ging mit einem Kippelbild, das ich in Rom beim Papst gekauft hatte. (Rom ist ja das Hauptquartier.) Aber nicht alle Zuhörer konnten das richtig sehen. Deshalb hat mein Freund Urs-Arne das Bild photographiert, so daß es jetzt alle sehen können. kippelbildEr hat dabei die Augen zu, aber man kann ja den Computer kippen, dann gehen die Augen bestimmt auf. Ich finde es schön, daß man Jesus mal sehen kann, denn in der Bibel gibt es ja keine Photos .

Ihr Hubert Wangenroth

Das heitere Spiel der Sargträger

Kennen Sie das Spiel: Ich darf nicht auf die Kanten auf dem Fußboden treten, sonst passiert mir was? Ja, ich kenne das und unsere Sargträger auch.

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Ein Rollator-Bild ohne Räder und ohne Diskriminierung

Eine Frau R. aus W. hat mir dieses Bild geschickt und dazu geschrieben: „Verehrter Herr Wangenroth, ich habe zwar keinen Rollator, aber ich möchte Ihnen trotzdem allzu gern ein Bild schicken. Kann ich auch mit diesem Bild meiner Krücke an Ihrer schönen Rollator-Aktion teilnehmen?“ (Ich mache ja eine Rollator-Aktion, um die Menschen zu verbinden.)

Da habe ich zurückgeschrieben: „An Frau R.: Man darf sich nicht über andere erheben! Sie müssen nicht denken, daß sie etwas besseres sind, nur weil sie keine Räder haben!  Bedenken Sie dieses!“

Da hat Frau R. aus W. auch zurückgeschrieben: „Da haben Sie recht, guter Herr Wangenroth, wer Räder hat, soll sich von meiner Krücke nicht diskriminiert fühlen. Aber ich will auch nicht ausgeschlossen werden, nur weil ich keine Räder habe.“

Dann habe ich geschrieben: „Sind Sie denn wenigstens richtig gehbehindert?“

Und da hat Frau R. geantwortet: „Ja. “ Und so lasse ich sie natürlich auch mitmachen; denn man darf ja niemanden ausschließen, nur weil er ein Gebrechen hat. Danke für das schöne Bild!

Das erste Rollatorbild von einem Zuhörer

Ein netter Hörer hat mir ein erstes Rollator-Bild gesendet. Ich will ja gerne Rollator-Bilder sammeln, um die Menschen zu verbinden.

Herr Robert L. aus D. schrieb dazu:

„Ich habe den Rollator angeleint, als ich ihn zurücklassen musste, wie immer. Das war in Taubergießen am Rhein im Naturschutzgebiet. Wir sind dort mit einem Kahn auf einem Nebenarm vom Rhein gefahren. Nach der Rundfahrt wollte ich meinen Rollator wieder mitnehmen. Aber als wir mit dem Kahn ankamen, sah da alles ganz anders aus und der Rollator war weg.“

Das ist sehr schön, Herr L., vielen Dank für das Bild. Auch wenn es ein wenig traurig ist. Aber auch hier zeigt sich: Ein Rollator ist mehr und wichtig. Deswegen dürfen Sie mir auch noch mehr Bilder schicken. Danke!

Der Rollator verbindet die Menschen

Der Rollator verbindet die Menschen - auch im Fußball

Der Rollator verbindet die Menschen - auch im Fußball

Ein Sanitätshaus ist ja fast wie ein Bestattungshaus: Es kümmert sich um Menschen, die nicht schnell sind und nicht Fußball spielen. Aber auch in der Fußball-Bundesliga muß man gegen Außenseiter sein. Und deshalb schlage ich für die Fußball-Bundesliga einen neuen Torjubel vor. Er kommt aus dem Sanitätshaus.

Hier ist ein Laden der Sendung möglich, um sie selbst zu haben.

Senden Sie mir doch auch mal ein schönes Photo von Ihrem Rollator oder von einem anderen.

An mich schreiben und ein Rollatorbild schicken: Bitte hier klicken. (Der Reim ist Zufall.)

Dann kann ich es hier zeigen oder im Podcast (da hört man es dann) und so die Menschen verbinden.

Etwas von mir auf Weltreise

Ein Mann, der auch einen Computer hat, aber auf Weltreise geht, hat etwas von mir bei sich. Das ehrt mich, das ist ein Stück Holz, das ich als junger Bursche bei meiner Gesellenprüfung hatte.

Es ist übrigens Herr Dr. Fleischmann-Wimmertal. Viel Erfolg, Herr Doktor! (Es ist aber kein Arzt.)

Die beste Religion

Ich spreche über Religionen, ob sie gut für Frauen sind. (Eine gewinnt auch.) Man muß nämlich immer politisch korrekt sein! Und ich rette auch etwas Schönes, es ist diesmal ein Kippelbild von Jesus, das ich in Rom (direkt beim Papst) gekauft habe.

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Mein Bild vom Urlaub

In meinem Urlaub an der Nordseeküste zeichnete ich auch ein bißchen. Dies ist das Bild: Mein Bild

Es ist symbolisch.

Man sieht noch oben am Rand etwas das Tesafilm, mit dem ich es am Schrank in meiner Frühstückspension aufgehängt hatte. Ich bitte das zu entschuldigen. Ich habe es dann mitgenommen. Es ist eine schöne Urlaubserinnerung.

Gedanken zum Meer

Ich war gerade im Urlaub und am Meer. Dabei habe ich auch mal nachgedacht darüber. Das kann man jetzt auf dem kleinen Film sehen.

Wenn man hier klickt (mit der Maus), kann man das Video für sich selber haben.

Eine Herzensangelegenheit

Wir vom Bestattungshaus kümmern uns auch um unsere Mitarbeiter, wenn sie noch nicht tot sind. Alt und krank reicht auch. Frau Hauptvoll, unsere Organistin, ist im Krankenhaus. Sie hat Probleme mit den Organen (aber auch der Orgel).

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Das EM-Lied

Zur Fußball-Europameisterschaft habe ich für unsere Jungs von der Nationalmannschaft ein EM-Lied gemacht und singe es. Frau Hauptvoll ist zwar alt und hat Gicht, aber sie begleitet mich an der Orgel. Unser Bestattungshaus ist nämlich auch für das Leben, was Fußball ja ist (unser).

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Sepp Herberger – Ein Puppenspiel für Kinder

Mein Puppenspiel für Kinder kann man jetzt auf einem Video sehen. Urs-Arne hat es gemacht, für wenn ich mal von der Witwe nicht weg kann, um ihre Kinder zu unterhalten. Wenn man mal für Kinder keine Zeit hat, haben die Kinder so auch etwas Gutes. Und kommen auch gern mal ins Bestattungshaus.

Vielleicht wollen Sie es auch für Ihre Kinder haben: Hier bekommt man das Video. Viel Vergnügen wünsche ich!