Gedanken

Schönes bleibt

Mein Kater Puma ist tot! Aber er ist auch wieder da – so wie bei Jesus. Und das ist schön; Tiere sind nicht nur zum Essen. Das ist ja öfter so, daß etwas nicht tot ist, obwohl eigentlich doch. Aber das liegt nicht daran, daß ich als Bestatter schlecht gearbeitet habe!

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Zeit und Raum

Ich war ja gerade etwas im Urlaub am Strand. Aber das war auch am Meer. Ich habe da Gedanken gehabt, die kann man hören. Aber die Kinder nun mal auch. Ich hätte sie gern später da – und hier auch.

Wenn man hier klickt (mit der Maus), kann man das Video zu sich runterladen!


Die Neujahrsansprache

berliner-blumskes

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Ich spreche über Gerechtigkeit und über gegenseitige Hilfe.  Und so soll unser Bestattungshaus mit Herrn Ackermann von der Deutschen Bank zusammenarbeiten, um ihm zu helfen, aber auch Deutschland. Das neue Jahr soll besser werden.

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flagge


Mein Bild vom Urlaub

In meinem Urlaub an der Nordseeküste zeichnete ich auch ein bißchen. Dies ist das Bild: Mein Bild

Es ist symbolisch.

Man sieht noch oben am Rand etwas das Tesafilm, mit dem ich es am Schrank in meiner Frühstückspension aufgehängt hatte. Ich bitte das zu entschuldigen. Ich habe es dann mitgenommen. Es ist eine schöne Urlaubserinnerung.


Gedanken zum Meer

Ich war gerade im Urlaub und am Meer. Dabei habe ich auch mal nachgedacht darüber. Das kann man jetzt auf dem kleinen Film sehen.

Wenn man hier klickt (mit der Maus), kann man das Video für sich selber haben.


Gewalt ist keine Lösung

Gewalt ist keine Lösung. Das ist richtig und für alle. Gewalt ist ja etwas Schlimmes, das man nicht mag, wenn jemand anderes damit lösen will. Deshalb ist Gewalt auch verboten. Wer mit Gewalt löst, der wird bestraft – wenn man gefangen wird. Aber auch, wenn man nicht gefangen wird, ist Gewalt keine Lösung.
Manchmal wird es aber auch besser für den, der mit Gewalt löst. Aber gerade dann gilt der Spruch: Gewalt ist keine Lösung. So ist alles gut.
Vor einiger Zeit spielte Frau Hauptvoll in der Kapelle bei einer Beisetzung auf dem Harmonium. Sie ist ja alt und fast blind und taub und hat Gicht in den Fingern. Auf einmal stand der Sohn des Verstorbenen – er war Musiker – auf. Er ging auf Frau Hauptvoll zu, die am Harmonium saß und spielte und ihn nicht sah, weil er von hinten kam. Sie hörte ihn auch nicht, weil sie das meiste nicht hört. Er hob drohend eine Hand, welche groß war, und ballte sie zur Faust und sprach zu ihr: „Gewalt ist keine Lösung. Davon wird mein Vater auch nicht mehr lebendig!“ Das war ein schöner Satz, für den auch alle Anwesenden geklatscht haben. Wir haben Frau Hauptvoll hinterher von diesen schönen Worten erzählt, als wir ihr sagten, dass sie aufhören kann zu spielen. Sie hat wohl nicht alles verstanden, aber in einer Kapelle darf man ja nicht so schreien. Sie hätte sich bestimmt darüber gefreut.