Dortmund

Opfer bringen

angela_merkel_dekollete

So ungefähr sah das aus. In Oslo in der Oper. Ich habe es nachgebastelt.

Man kann ja seinen Beruf zum Hobby machen. So war es auch mit Angela Merkel in Oslo. Mit ihrem Dekolleté. In der Oper. Darüber wollte ich eigentlich sprechen. Aber dann kam ein Einbrecher zu mir herein und es anders.

Herunterladen als mp3

Advertisements

Das erste Rollatorbild von einem Zuhörer

Ein netter Hörer hat mir ein erstes Rollator-Bild gesendet. Ich will ja gerne Rollator-Bilder sammeln, um die Menschen zu verbinden.

Herr Robert L. aus D. schrieb dazu:

„Ich habe den Rollator angeleint, als ich ihn zurücklassen musste, wie immer. Das war in Taubergießen am Rhein im Naturschutzgebiet. Wir sind dort mit einem Kahn auf einem Nebenarm vom Rhein gefahren. Nach der Rundfahrt wollte ich meinen Rollator wieder mitnehmen. Aber als wir mit dem Kahn ankamen, sah da alles ganz anders aus und der Rollator war weg.“

Das ist sehr schön, Herr L., vielen Dank für das Bild. Auch wenn es ein wenig traurig ist. Aber auch hier zeigt sich: Ein Rollator ist mehr und wichtig. Deswegen dürfen Sie mir auch noch mehr Bilder schicken. Danke!


Der Rollator verbindet die Menschen

Der Rollator verbindet die Menschen - auch im Fußball

Der Rollator verbindet die Menschen - auch im Fußball

Ein Sanitätshaus ist ja fast wie ein Bestattungshaus: Es kümmert sich um Menschen, die nicht schnell sind und nicht Fußball spielen. Aber auch in der Fußball-Bundesliga muß man gegen Außenseiter sein. Und deshalb schlage ich für die Fußball-Bundesliga einen neuen Torjubel vor. Er kommt aus dem Sanitätshaus.

Hier ist ein Laden der Sendung möglich, um sie selbst zu haben.

Senden Sie mir doch auch mal ein schönes Photo von Ihrem Rollator oder von einem anderen.

An mich schreiben und ein Rollatorbild schicken: Bitte hier klicken. (Der Reim ist Zufall.)

Dann kann ich es hier zeigen oder im Podcast (da hört man es dann) und so die Menschen verbinden.


Mein Bild vom Urlaub

In meinem Urlaub an der Nordseeküste zeichnete ich auch ein bißchen. Dies ist das Bild: Mein Bild

Es ist symbolisch.

Man sieht noch oben am Rand etwas das Tesafilm, mit dem ich es am Schrank in meiner Frühstückspension aufgehängt hatte. Ich bitte das zu entschuldigen. Ich habe es dann mitgenommen. Es ist eine schöne Urlaubserinnerung.


Gedanken zum Meer

Ich war gerade im Urlaub und am Meer. Dabei habe ich auch mal nachgedacht darüber. Das kann man jetzt auf dem kleinen Film sehen.

Wenn man hier klickt (mit der Maus), kann man das Video für sich selber haben.


Eine Herzensangelegenheit

Wir vom Bestattungshaus kümmern uns auch um unsere Mitarbeiter, wenn sie noch nicht tot sind. Alt und krank reicht auch. Frau Hauptvoll, unsere Organistin, ist im Krankenhaus. Sie hat Probleme mit den Organen (aber auch der Orgel).

Laden


Das EM-Lied

Zur Fußball-Europameisterschaft habe ich für unsere Jungs von der Nationalmannschaft ein EM-Lied gemacht und singe es. Frau Hauptvoll ist zwar alt und hat Gicht, aber sie begleitet mich an der Orgel. Unser Bestattungshaus ist nämlich auch für das Leben, was Fußball ja ist (unser).

Laden


Sepp Herberger – Ein Puppenspiel für Kinder

Mein Puppenspiel für Kinder kann man jetzt auf einem Video sehen. Urs-Arne hat es gemacht, für wenn ich mal von der Witwe nicht weg kann, um ihre Kinder zu unterhalten. Wenn man mal für Kinder keine Zeit hat, haben die Kinder so auch etwas Gutes. Und kommen auch gern mal ins Bestattungshaus.

Vielleicht wollen Sie es auch für Ihre Kinder haben: Hier bekommt man das Video. Viel Vergnügen wünsche ich!


Dank an das Team

Ich möchte den Dank an das Team in unserem Bestattungshaus weitergeben. So wie im Fußball und bei den 10 Geboten. Es ist besser.

Hier ist die Sendung ladbar.


Nacktpodcast für die Kultur

Ich arbeite nun nicht mehr für RTL. Man wollte die Sendung „Der perfekte Leichenschmaus“ machen, aber da fehlte mir die Kultur, denn ich bin ja Bestatter und denke an die Pietät. Ich möchte meinen Podcast nun für die Kultur, denn die ist ja wichtig und gut, mit meinem Körper nackt sprechen. Vielleicht wird Dortmund ja doch noch Kulturhauptstadt.

Hier kann man die Sendung von mir laden.

Hier sofort hören:


Gewalt ist keine Lösung

Gewalt ist keine Lösung. Das ist richtig und für alle. Gewalt ist ja etwas Schlimmes, das man nicht mag, wenn jemand anderes damit lösen will. Deshalb ist Gewalt auch verboten. Wer mit Gewalt löst, der wird bestraft – wenn man gefangen wird. Aber auch, wenn man nicht gefangen wird, ist Gewalt keine Lösung.
Manchmal wird es aber auch besser für den, der mit Gewalt löst. Aber gerade dann gilt der Spruch: Gewalt ist keine Lösung. So ist alles gut.
Vor einiger Zeit spielte Frau Hauptvoll in der Kapelle bei einer Beisetzung auf dem Harmonium. Sie ist ja alt und fast blind und taub und hat Gicht in den Fingern. Auf einmal stand der Sohn des Verstorbenen – er war Musiker – auf. Er ging auf Frau Hauptvoll zu, die am Harmonium saß und spielte und ihn nicht sah, weil er von hinten kam. Sie hörte ihn auch nicht, weil sie das meiste nicht hört. Er hob drohend eine Hand, welche groß war, und ballte sie zur Faust und sprach zu ihr: „Gewalt ist keine Lösung. Davon wird mein Vater auch nicht mehr lebendig!“ Das war ein schöner Satz, für den auch alle Anwesenden geklatscht haben. Wir haben Frau Hauptvoll hinterher von diesen schönen Worten erzählt, als wir ihr sagten, dass sie aufhören kann zu spielen. Sie hat wohl nicht alles verstanden, aber in einer Kapelle darf man ja nicht so schreien. Sie hätte sich bestimmt darüber gefreut.


Weihnachtsbotschaft: Der Vatikan war besser

Weihnachten ist ja nicht nur einfach so, sondern hat ja eine Botschaft. Das habe ich auch gemerkt, als der Vatikan besser war als unser Bestattungshaus. Das hat mich ergriffen.
Ich rette auch wieder Schönes, nämlich den Videotext, jedenfalls etwas.

Laden


Schwarze Unterwäsche für die Pietät

Schwarz ist die Farbe der Trauer: Das muss auch untenrum sein.

Laden.


Frauentausch

Männer können sehr ernst krank werden – gerade in der Erkältungszeit. Ich auch. Und so hatte ich im Bett viel Zeit für gute Ideen: Frauentausch im Bestattungshaus. Als Bestatter muss man ja auch für die Kunden sorgen, die über bleiben. Man trägt ja Verantwortung.

Laden.


Meine Heimat darf nicht aussterben

Als Bestatter, der sich Mühe gibt, ist man auch verantwortlich, daß die Stadt nicht ausstirbt. Aber auch für eine andächtige Feier. Darum trage ich auch in aller Stille ein Gedicht vor: „Leben“ von Hubert Wangenroth (mir).

Laden.