Viele liebe Hörer haben sich gemeldet und wollten die neue Nationalhymne gern an sich haben; vielleicht zum Vorspielen oder Mitsingen. Oder für ihr Handy.
Hier ist nun die neue Hymne, die ich mit Herrn Westerwelle und Herrn Haydn geschrieben habe, zum Runterladen. Ganz für sich.
Vielen Dank an Herrn Westerwelle für diesen bedeutenden Satz! Denn er sagt ja, daß es Deutschland ist. Und zwar hier! Das hört man auch in dem feierlichen neuen Text.
Ich habe eine neue Nationalhymne geschrieben. Auf einem Betriebsausflug des Bestattungshauses tragen wir sie vor. Am Bundeskanzleramt, für die Bundeskanzlerin, für die Deutschen!
Herr Westerwelle hat ja einen sehr schönen Satz gesagt: „Es ist Deutschland hier!“ Und der kommt auch darin vor; denn er ist wahr. Und eine Hymne muß ja wahr sein. Es ist wirklich ein bedeutender Satz. Und das soll man auch in der Hymne hören.
Ich war ja gerade etwas im Urlaub am Strand. Aber das war auch am Meer. Ich habe da Gedanken gehabt, die kann man hören. Aber die Kinder nun mal auch. Ich hätte sie gern später da – und hier auch.
So ungefähr sah das aus. In Oslo in der Oper. Ich habe es nachgebastelt.
Man kann ja seinen Beruf zum Hobby machen. So war es auch mit Angela Merkel in Oslo. Mit ihrem Dekolleté. In der Oper. Darüber wollte ich eigentlich sprechen. Aber dann kam ein Einbrecher zu mir herein und es anders.
Witwen sind ja nicht tot und deshalb muß man sich auch um sie kümmern. Und so machen wir vom Bestattungshaus ein Ratequiz wie im Fernsehen bei DSF oder 9live. Für die Witwenbildung. Aber es gibt auch etwas zu gewinnen!
Meine Kollege Dankwart meinte, ich soll meine Lieder auch einmal extra vorstellen, falls sie mal jemand z.B. für sein Handi haben will. Das war eine gute Idee von ihm, man muß ja mit den modernen Zeiten gehen.
„Wir Wille, wir schaukeln Dich“ ist für meinen Kollegen Harry. Er ertrank bei einer Seebestattung. Es ist eigentlich von Freddie Mercury, der auch tot ist, aber ich singe es auch. Auf deutsch. Ich habe es mit dem Internet übersetzt. Mit Google. Ich begleite mich selbst auf zwei Urnen.
„Das EM-Lied“ habe ich für unsere Jungs bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 gesungen. Ich habe es mit Frau Hauptvoll, die Orgel spielt, in der Friedhofskapelle aufgenommen. (Frau Hauptvoll ist am Schluss der Aufnahme plötzlich krank geworden. Man hört noch etwas, wie sie von der Orgel fällt. Das stört natürlich, aber es tat ihr bestimmt auch leid.)
„Auf einem Baum ein Kuckuck saß“ habe ich gesungen, um dieses schöne Lied zu retten, auch wenn es gar nicht so schön ist, weil es um Randgruppen geht. Aber die darf man nicht ausschließen.
Und dies sind nocheinmal die ganzen Folgen, in denen ich die Lieder gesungen habe:
Ich habe auf Youtube echte Wertarbeit gesehen. Von einem Bestattungs-Mitbewerber, aus „Wetten, daß“. Es ist gut, wenn schöne Dinge gerettet werden. Auch ich rette etwas schönes: Ein Lied über Randgruppen. Denn man muss ja schöne Sachen retten, auch wenn sie mal nicht so schön sind. Das ist auch gut, weil wir ja Wirtschaftskrise haben.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Ich spreche über Gerechtigkeit und über gegenseitige Hilfe. Und so soll unser Bestattungshaus mit Herrn Ackermann von der Deutschen Bank zusammenarbeiten, um ihm zu helfen, aber auch Deutschland. Das neue Jahr soll besser werden.
Weihnachten ist ja die Zeit der guten Taten. Und so rufe ich bei Frau Hauptvoll, unserer Organistin, an, die ja in Kur ist, weil sie krank wurde, als ich sang. (Es war das EM- Lied.) Ich möchte mit ihr wieder Musik machen, und zwar: In aller Stille.
Ich habe ja in meinem Podcast „Die beste Religion“ gezeigt, wie Jesus die Augen auf hat und dann wieder zu hat. Das ging mit einem Kippelbild, das ich in Rom beim Papst gekauft hatte. (Rom ist ja das Hauptquartier.) Aber nicht alle Zuhörer konnten das richtig sehen. Deshalb hat mein Freund Urs-Arne das Bild photographiert, so daß es jetzt alle sehen können. Er hat dabei die Augen zu, aber man kann ja den Computer kippen, dann gehen die Augen bestimmt auf. Ich finde es schön, daß man Jesus mal sehen kann, denn in der Bibel gibt es ja keine Photos .
Eine Frau R. aus W. hat mir dieses Bild geschickt und dazu geschrieben: „Verehrter Herr Wangenroth, ich habe zwar keinen Rollator, aber ich möchte Ihnen trotzdem allzu gern ein Bild schicken. Kann ich auch mit diesem Bild meiner Krücke an Ihrer schönen Rollator-Aktion teilnehmen?“ (Ich mache ja eine Rollator-Aktion, um die Menschen zu verbinden.)
Da habe ich zurückgeschrieben: „An Frau R.: Man darf sich nicht über andere erheben! Sie müssen nicht denken, daß sie etwas besseres sind, nur weil sie keine Räder haben! Bedenken Sie dieses!“
Da hat Frau R. aus W. auch zurückgeschrieben: „Da haben Sie recht, guter Herr Wangenroth, wer Räder hat, soll sich von meiner Krücke nicht diskriminiert fühlen. Aber ich will auch nicht ausgeschlossen werden, nur weil ich keine Räder habe.“
Dann habe ich geschrieben: „Sind Sie denn wenigstens richtig gehbehindert?“
Und da hat Frau R. geantwortet: „Ja. “ Und so lasse ich sie natürlich auch mitmachen; denn man darf ja niemanden ausschließen, nur weil er ein Gebrechen hat. Danke für das schöne Bild!
Ein netter Hörer hat mir ein erstes Rollator-Bild gesendet. Ich will ja gerne Rollator-Bilder sammeln, um die Menschen zu verbinden.
Herr Robert L. aus D. schrieb dazu:
„Ich habe den Rollator angeleint, als ich ihn zurücklassen musste, wie immer. Das war in Taubergießen am Rhein im Naturschutzgebiet. Wir sind dort mit einem Kahn auf einem Nebenarm vom Rhein gefahren. Nach der Rundfahrt wollte ich meinen Rollator wieder mitnehmen. Aber als wir mit dem Kahn ankamen, sah da alles ganz anders aus und der Rollator war weg.“
Das ist sehr schön, Herr L., vielen Dank für das Bild. Auch wenn es ein wenig traurig ist. Aber auch hier zeigt sich: Ein Rollator ist mehr und wichtig. Deswegen dürfen Sie mir auch noch mehr Bilder schicken. Danke!
Der Rollator verbindet die Menschen - auch im Fußball
Ein Sanitätshaus ist ja fast wie ein Bestattungshaus: Es kümmert sich um Menschen, die nicht schnell sind und nicht Fußball spielen. Aber auch in der Fußball-Bundesliga muß man gegen Außenseiter sein. Und deshalb schlage ich für die Fußball-Bundesliga einen neuen Torjubel vor. Er kommt aus dem Sanitätshaus.
Ich, Hubert Wangenroth, 61 Jahre, Bestatter, erzähle des Nachts in meinem Wohnzimmer von mir und anderen wichtigen und schönen Dingen in der Welt. Mein Kater ist auch dabei. Auch er ist nachts manchmal schlaflos.
Es ist Deutschland hier: Die neue Hymne von Herrn #Westerwelle und mir kann man jetzt für sich oder das Handy runterladen:http://is.gd/4u9t3 1 month ago
Oh, danke für den Hinweis: Es muss natürlich Herr Haydn (mit dn) und Herr Westerwelle heißen. Sonst schreibe ich es aber richtig. 1 month ago
Die neue #Nationalhymne, die ich mit Herrn #Westerwelle und Herrn Hayden geschrieben habe,kann man jetzt auch runterladen:http://is.gd/4u9t3 1 month ago
Ein interessanter Suchbegriff, mit dem jemand von Google zu meiner Seite kam: "daliah lavi nude" Warum nur? (http://is.gd/4585D) 1 month ago
Viele wollen die neue Nationalhymne "Es ist Deutschland hier" aus meinem Podcast haben. Das freut mich! Bald kann man sie runterladen! 1 month ago
Herr Haydn, Herr Westerwelle und ich haben eine neue Nationalhymne geschrieben.Man kann sie in meinem neuen Podcast hören:http://is.gd/4585D 1 month ago
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